Am Montag 27. Mai war es endlich soweit: Das lang geplante Treffen der Alumni-Regionalgruppe Hamburg fand in den Räumlichkeiten der Patriotischen Gesellschaft statt. Es war rundum ein Abend von Alumni für Alumni: Von den Vermittlung des Veranstaltungsortes bis zu den einzelnen Wortbeiträgen, immer waren Ehemalige der Universität Göttingen beteiligt.

Es war rundum ein Abend von Alumni für Alumni

Etwa 60 Personen fanden sich dann auch pünktlich um 19 Uhr zum Sektempfang ein, und schon zu Beginn zeigte sich, wie sinnvoll ein solches Treffen zum Netzwerken und zum gegenseitigen Austausch ist. Unter der Moderation von Prof. Dr. Hendrik Müller begann dann eine gute halbe Stunde später aber doch der formelle Teil des Abends, der vor allen Dingen das Ziel hatte, den Teilnehmern verschiedene Aspekte rund um Göttingen und die Universität näherzubringen. Den Auftakt hierzu gab Dr. Henneke Lütgerath, Vorstandsvorsitzender der Joachim Herz Stiftung und Mitglied des Aktionärsausschusses der M.M.Warburg & CO, der nicht nur selbst Alumnus ist, sondern einer sechsköpfigen Alumni-Familie angehört: Ehefrau und vier Söhne, alle haben in Göttingen studiert.
Katharina Kastendieck, Leiterin der Stabsstelle Kooperation und Innovation, die für die Alumni-Arbeit verantwortlich ist, berichtete zunächst von den aktuellen Entwicklungen in der Stadt und an der Universität. Anschließend brachte PD Dr. Alexander Thiele von der Juristischen Fakultät mit seinen engagierten Ausführungen zum Thema "Demokratische Verantwortung in stürmischen Zeiten" zum Nachdenken. Schließlich zeigte Till Knepel, ebenfalls Alumnus der Juristischen Fakultät, den Zuhörern auf, was Basketball mit Netzwerken zu tun hat und wie er ganz persönlich davon beruflich und privat profitiert hat.

…ein Netzwerk, das von seinem Austausch lebt und von dem, was wir hineingeben. Ich unterstütze die Bemühungen der Universität Göttingen, mit dem Alumni-Netzwerk nicht nur eine Unterstützung für aktive Studierende zu initiieren, sondern auch eine Plattform für uns alle zu entwickeln, die unsere Göttinger Verbindungen hier vor Ort in Hamburg festigt.

Dieser Programmpunkt war dann auch die perfekte Überleitung zu der Vorstellung der bisherigen und für die Zukunft geplanten Aktivitäten der Hamburger Alumni: ein erster Stammtisch-Termin ist für den Juni geplant (und soll danach regelmäßig stattfinden) und auch Möglichkeiten zum sozialen Engagement sind gegeben. Danke an Stephan Freericks und Glen Ganz!
Der Abend klang dann in derselben guten Stimmung aus, in der er begonnen hatte: Bei einem kleinen Imbiss und standen die zahlreichen Hamburger Alumni noch lange zusammen. Vielen Dank an das Göttinger Alumni-Büro und vor allem Anne Marie Bessette für die tatkräftige Unterstützung!

Prof. Dr. Hendrik Müller


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