Harald Noack, Rechtsanwalt und Notar in Göttingen, hat nach dem Abitur in Wolfsburg und der Bundeswehr-Dienstzeit bei der Luftwaffe sein Studium an der Georg-August-Universität im Jahr 1967 begonnen: Nach Rechtswissenschaften folgten Volkswirtschaftslehre und Politologie. Der promovierte Jurist und Diplom-Volkswirt ließ sich 1978 als Rechtsanwalt in Göttingen nieder und ist heute Seniorpartner einer Anwalts-Partnerschaft. Der Christdemokrat ist seit 1986 Mitglied des Kreistags Göttingen; Fraktionsvorsitzender der CDU sowie seit 1989 Kreisvorsitzender der Partei. Von 2003 bis 2008 und 2011 bis 2013 war der Politiker Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Noack wurde am 24. Juni 1945 in Krögis / Meißen geboren. Er ist verheiratet und Vater von zwei bereits erwachsenen Kindern. Seine Hobbies sind Bergwandern, Joggen, Sprachen und Musik.



Was hat Sie dazu bewogen, ein Studium in Göttingen anzutreten?

Göttingen war 1967 die Landesuniversität, bestens ausgewiesen für Jura und Volkswirtschaft.



Denke ich an Göttingen, denke ich an …

...das alte Audi Max und die Diskussionen 1968.



Was war für Sie in dieser Zeit ein unvergessliches Erlebnis?

Das teach-in mit Rudi Dutschke in der Aula der PH.



Was war ihr Lieblingslokal, beziehungsweise Ihr Lieblingsort in Göttingen?

Das Pegasus.



Welcher Hochschullehrer hat Sie beeinflusst, beziehungsweise welches Studienangebot hat Sie besonders beeindruckt?

Die Rechtprofessoren Gerd Rinck, Franz Wieacker, Claus Roxin.



Womit konnte man Sie immer vom Lernen abhalten?

Da gab es nichts.



Was würden Sie studieren, wenn Sie heute noch einmal studieren könnten?

Das Gleiche (Jura, Volkswirtschaft, Politikwissenschaft).



Verraten Sie uns Ihr Lebensmotto?

Da gibt es mehrere Motive je nach Anlaß.



Welchen Ort in Göttingen würden Sie gerne einmal wieder sehen?

Das Reitstallgebäude.



Welchen Tipp haben Sie für heutige Studierende?

Nutzen Sie das Bildungsangebot der Universität, lernen Sie (zusätzlich) Sprachen, vertiefen Sie Ihr Wissen in Geschichte.

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