Klaus-Hellmuth Ackermann, deutscher Diplomat im Ruhestand, studierte in den 1950er-Jahren an der Georg-August-Universität Rechts- und Staatswissenschaften sowie an den Universitäten Bonn und Berlin. Nach den Juristischen Staatsprüfungen wurde er 1963 Referent im Bundesministerium für Wirtschaft und legte 1965 die Große diplomatische und konsularische Staatsprüfung ab. Anschließend war der 1939 in Osterode (Ostpreußen) geborene Ackermann unter anderem Konsul in NewYork sowie Wirtschaftsdienstleiter der deutschen Botschaft in Algier. Nach leitenden Positionen im Auswärtigen Amt von 1975 bis 1979 folgten berufliche Stationen in Bangkok und Athen. Seit 1988 war Ackermann für zehn Jahre wieder im Auswärtigen Amt in Bonn tätig, um 1998 als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland nach Stockholm zu wechseln. Das Amt hatte er bis zum Entritt in Ruhestand im September 2001 inne. Er lebt mit seiner Ehefrau in Bonn und ist Vater von zwei Kindern.



Was hat Sie dazu bewogen, ein Studium in Göttingen anzutreten?

„Heimatuniversität“. Guter Ruf der Rechtwissenschaftlichen Fakultät.



Denke ich an Göttingen, denke ich an …

Altes Auditorium Maximum



Was war für Sie in dieser Zeit ein unvergessliches Erlebnis?

Meine damalige Freundin und jetzige Ehefrau.



Was war ihr Lieblingslokal, beziehungsweise Ihr Lieblingsort in Göttingen?

Fuchsloch



Welcher Hochschullehrer hat Sie beeinflusst, beziehungsweise welches Studienangebot hat Sie besonders beeindruckt?

Professor Köllgen und Professor Wieacker



Womit konnte man Sie immer vom Lernen abhalten?

Damenwelt.



Was würden Sie studieren, wenn Sie heute noch einmal studieren könnten?

Wieder Rechtswissenschaften



Verraten Sie uns Ihr Lebensmotto?

Guter Mut ist halbe Tat.



Welchen Ort in Göttingen würden Sie gerne einmal wieder sehen?

Cafe Cron und Lanz



Welchen Tipp haben Sie für heutige Studierende?

Soviel wie möglich über Fakultätsgrenzen hinaus sehen.

Bekir Alboga »