Emmy Noether (1882–1935) zählt bis heute zu den hervorragendsten Köpfen im Bereich der Mathematik. Trotz vieler Hürden für Frauen im Wissenschaftsbereich konnte sie sich 1919 als erste Frau in Preußen habilitieren. Ihr Einfluss bei der Entwicklung einer modernen strukturellen Mathematik war enorm. Ihre Grundlagenarbeit wurde insbesondere durch die „Noether-Schule“ sowie durch die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern wie Helmut Hasse, Bartel L. van der Waerden, Paul Alexandroff und Olga Taussky-Todd weitergetragen. Wer diese Frau war, welche Bedeutung Emmy Noether als Forschende und Lehrende hatte und was sie besonders macht, erzählt das Stück von portraittheater mit Anita Zieher unter der Regie von Sandra Schüddekopf.

Wer diese Frau war, welche Bedeutung Emmy Noether als Forschende und Lehrende hatte und was sie besonders macht, erzählt das Stück von portraittheater mit Anita Zieher unter der Regie von Sandra Schüddekopf.

Es gibt am Dienstag zwei Aufführungen des Theaterstücks, eine um 15:00 nur für Schüler(innen) und Studierende mit ermäßigtem Preis und eine um 19:00 für alle.

Details

Start:
10. December 2019, 19:00 h
End:
10. December 2019
Participation fee:
16,52 EUR
Group:
Sektion Mathematik und Informatik
Host:
University
Venue:
Mathematisches Institut
Address:
Bunsenstraße 3-5
37073 Göttingen
Germany
Email-address:
bahns@uni-math.gwdg.de
Web-address / URL:
https://www.uni-math.gwdg.de/bahns/emmynoetherdays.html