• Asmik Kostandyan, Projektkoordinatorin Alumni Göttingen e.V.

    Asmik Kostandyan ist seit Anfang des Jahres Mitarbeiterin des Alumnivereins. Sie koordiniert die Zukunftsinitiative des Vereins. Dazu gehört ein Konzept zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung, das das Gründungsmotto der Universität "Zum Wohle aller" als Grundlage für künftige Aktivitäten zeitgemäß interpretieren soll.

    Du bist seit Januar die erste feste Mitarbeiterin des Alumni-Vereins, also vom Verein angestellt. Was sind deine Aufgaben?
    Ich koordiniere die Alumni-Netzwerke der Universität und sorge dafür, dass Alumni einen schnellen und unkomplizierten Anschluss zu ihrer Universität und zueinander finden können – ob über ein fakultätsspezifisches oder ein thematisches Netzwerk. Darüber hinaus bin ich für die strategische Entwicklung des Vereins mitverantwortlich.

    Was hat es mit der Zukunftsinitiative auf sich?
    Der Alumni-Verein hat bisher extrem inspirierende Arbeit geleistet und Göttingen zum Vorreiter in diesem Bereich unter den öffentlichen Hochschulen in Deutschland gemacht. Wir möchten diese Pionier-Position stärken und die großen Potenziale der Alumniarbeit ausschöpfen. Dafür arbeiten wir an einem Konzept für die zukünftige Entwicklung des Vereins. Zum Konzept gehört unter anderem Erarbeitung eines umfassenden Business Plans, einer Kommunikations- und Mitgliedschaftskampagne sowie eines Engagement-Portfolios.

    Die Kommunikationskampagne soll das Gründungsmotto der Universität mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen verbinden. Die Vision dabei ist es, eine Gemeinschaft zu etablieren, in der die Engagement-Kultur eine zentrale Rolle spielt: Engagement für die eigene Universität aber auch füreinander.
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  • Simon Riedel, Alumnus der Wirtschaftswissenschaften

    Simon Riedel hat 20 Jahre Erfahrung in Markenführung. Er studierte an der Universität Göttingen Betriebswirtschaftslehre, heute ist er Hochschul-Dozent für Strategisches Marketing und Freelancer für strategische Markenprojekte. Mit seiner Expertise hat er Alumni Göttingen e.V. in der Zukunftsinitiative unterstützt und beratend zur Seite gestanden um Branding und Markenidentität zu überarbeiten.


    1. Ich fühle mich der Uni Göttingen bis heute als Alumnus verbunden, weil…
    ... meine Studienzeit in Göttingen nicht nur der Grundstein für meinen beruflichen Werdegang war, sondern gleichzeitig auch der Ausgangspunkt für Freundschaften ist, die bis heute Bestand haben.

    2. Unsere Vision des Alumni-Vereins: "Ein Campus. Ein Leben lang". Welche Gedanken und Ideen fallen Ihnen als Erstes ein?
    Mein Studium in Göttingen ist die Basis meines späteren beruflichen Werdegangs. Hier hat alles für mich angefangen. Und hierauf baut seitdem alles Weitere auf. Und so kann ich den Satz "Ein Campus. Ein Leben lang." für mich nur unterschreiben. Und zwar mein Leben lang.

    3. Warum engagieren Sie sich für die Zukunftsinitiative des Alumni-Vereins?
    In unseren aktuellen Zeiten merken wir immer mehr, wie wichtig es ist, auf Gemeinschaften und starke Netzwerke vertrauen zu können. Nicht zuletzt die Corona-Krise hat uns das wieder sehr deutlich vor Augen geführt. Der Alumni-Verein hilft dabei, eine solche Gemeinschaft der ehemaligen Studenten aus Göttingen zu fördern und lebendig zu halten. Gerne leiste ich meinen Beitrag dazu, diese sinnvolle Zukunftsinitiative zu unterstützen und damit Teil eines starken Netzwerks zu sein.


    Foto: Nils Hendrik Müller

  • Anja Danisewitsch, Alumna der Philosophischen Fakultät

    Anja Danisewitsch ist Texterin und Ideenübersetzerin. Die Alumna hat in Göttingen Germanistik und Philosophie studiert. Seit 2012 ist sie freiberufliche Texterin und Journalistin. Ihre Erfahrungen reichen von Werbetexten für Unternehmen, Positionierung und Brandstorytelling. Damit wir unsere Ideen besser kommunizieren und künftig noch mehr Ehemalige für Alumni Göttingen begeistern, unterstützt sie uns beim Storytelling. Als Expertin begleitet sie die Zukunftsinitiative des Alumni Göttingen e.V. bezüglich Text und Außenkommunikation.


    1. Ich fühle mich der Uni Göttingen bis heute als Alumna verbunden, weil…
    ...ich während meines Studiums als Alleinerziehende mit meinem Sohn im Kindergartenalter ganz viel Unterstützung fand: verständnisvolle Lehrkräfte, Kita und Studentenwohnheim. Viele schöne Erinnerungen verbinde ich mit dieser Zeit. Zudem wurden in meinem Studium viele Grundlagen gelegt, die sich erst später als wahrer Schatz entpuppten. Als Texterin brauche ich nicht nur ein gutes Sprachgefühl, sondern vor allem konzeptionelles Denken und die Fähigkeit, über den Tellerrand zu schauen. Einige Professoren sind mir bis heute eine Inspiration.

    2. Unsere Vision eines Alumni-Vereins: "Ein Campus. Ein Leben lang". Welche Gedanken und Ideen fallen dir als Erstes ein?
    - „Alte“ Professoren treffen und ein Austausch auf Augenhöhe
    - Ein Campus, der Ehemalige in ihrer Entwicklung weiter begleitet. Ein Studium ist nicht nur Uni-Karriere verbunden, sondern viel häufiger treffe wir Alumni in der freien Wirtschaft. ‚Ein Campus. Ein Leben lang.‘ baut auf ein Vertrauensverhältnis auf, das bereits durch das Studium besteht.
    - Mir gefällt die Idee, einer Plattform, auf der Projekte geplant werden können – so wie die Zukunftsinitiative Alumni aus ganz Deutschland zusammenbringt.

    3. Warum engagierst du dich für die Zukunftsinitiative des Alumni-Vereins?
    Ich bin gern dabei, weil ich meine ‚alte Uni‘ wirklich mag und durch den Verein einen neuen Zugang zur Arbeit der Alumni bekomme. Das Projekt ist spannend. Es bringt bisher ungesehene Chancen hervor – nicht allein für den Verein, sondern auch für alle Alumni, die einen ‚Heimathafen‘ in Göttingen finden.
    Grundsätzlich arbeite ich gern in Projekten, die einen ideellen Wert in sich tragen und von der Leidenschaft getragen werden, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Klingt ein wenig pathetisch, aber so entstehen die besten Storys, die Menschen bewegen und sie zum Handeln bringen. Eines meiner Lieblingszitate im Storytelling: ‚You can’t change a mind without winning a heart.‘


    Foto: Karl Knerr

  • Dr. Tonio Kröger, Alumnus der Wirtschaftswissenschaften

    Dr. Tonio Kröger, geschäftsführender Gesellschafter der antoni Holding GmbH, war von 2003-2014 Chairman und CEO der Kommunikationsagentur DDB Group Germany. An der Universität Göttingen studierte er Betriebswirtschaftslehre. 1998 übernahm er die Leitung der Abteilung Marketing-Kommunikation der Daimler-Chrysler Vertriebsorganisation Deutschland bis zu seinem Wechsel zur DDB Group. Als Experte in Kommunikation steht er Alumni Göttingen in der Zukunftsinitiative beratend zur Seite.


    1. Ich fühle mich der Uni Göttingen bis heute als Alumnus verbunden, weil…
    …die Universität für mich ein Glücksgriff war. Ich hätte es besser nicht treffen können - die Studienzeit war ein Traum.

    2. Unsere Vision eines Alumni-Vereins: "Ein Campus. Ein Leben lang". Welche Gedanken und Ideen fallen Ihnen als Erstes ein?
    Wenn wir uns die amerikanischen Universitäten mit ihren starken Alumni-Vereinen als Vorbild nehmen und wir es auch schaffen, ehemalige Studierende an die Universität Göttingen zu binden, wäre das eine tolle Erfolgsgeschichte.

    3. Warum engagieren Sie sich für die Zukunftsinitiative des Alumni-Vereins?
    Die Studienzeit war ein wichtiger Lebensabschnitt. Ich verbinde mit der Universität und der Stadt tolle Erinnerungen, deswegen ist es für mich selbstverständlich, mein Wissen und meine Erfahrung weiterzugeben, um hier ein tolles Almuniprogramm aufzubauen.


    Foto: antoni_holding

  • Dr. Viva Volkmann, Alumna der Rechtswissenschaften

    Alumna Dr. Viva Volkmann ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht. An der Universität Göttingen hat sie Jura studiert. Spezialisiert auf Fundraising kennt sie sich hervorragend mit Strategieentwicklung für Fundraising von Non Profits, Vereinskonzepten und Fördervereine aus. Als Expertin in diesem Gebiet begleitet sie die Zukunftsinitiative des Alumni Göttingen e.V.


    1. Ich fühle mich der Uni Göttingen bis heute als Alumna verbunden, weil…
    …ich viele gute Erinnerungen an die Göttinger Studienjahre habe und diese nicht missen möchte.

    2. Unsere Vision eines Alumni-Vereins: "Ein Campus. Ein Leben lang". Welche Gedanken und Ideen fallen Ihnen als Erstes ein?
    „Ein Campus. Ein Leben lang.“ Das ist eine Einladung, ein schöner Gedanke und ein hoher Anspruch. Ich bin neugierig und gespannt, wie sich dies entwickeln lässt, gerade in der Post-Corona-Zeit mit veränderter Präsenz. Dies zu entwickeln funktioniert nur in visionärer Weise mit allen Akteuren der Universität.

    3. Warum engagieren Sie sich für die Zukunftsinitiative des Alumni-Vereins?
    Die Begegnung mit Alumni schafft im ersten Moment eine sofortige Vertrautheit. Der gemeinsame Blick auf die gleichen Wurzeln schafft eine unvergleichliche Verbindung, auch mit völlig unbekannten Personen, die schnell zu Freunden werden können. Für ein solches Netzwerk engagiere ich mich sehr gern.


    Foto: Marcel Domeier

  • Stephan Freericks, Alumnus der Wirtschaftswissenschaften

    Stephan Freericks hat Erfahrungen in Projektmanagement und internationalen Beziehungen. Er studierte an der Universität Göttingen im Master International Economics, heute ist er Consultant bei Ramboll Management Consulting in Hamburg. Mit seiner Expertise unterstützt er Alumni Göttingen e.V. in der Zukunftsinitiative und steht beratend hinsichtlich Projektimplementierung und Sustainable Development Goals (SDGs) zur Seite.


    1. Ich fühle mich der Uni Göttingen bis heute als Alumnus verbunden, weil…
    ... ich über Freunde, welche teilweise noch in Göttingen leben und den Treffen des Regionalnetzwerks in Hamburg den Kontakt nie verloren habe.

    2. Unsere Vision des Alumni-Vereins: "Ein Campus. Ein Leben lang". Welche Gedanken und Ideen fallen Ihnen als Erstes ein?
    Lebenslanges Lernen ist eine schöne Einstellung sei es für das Berufliche oder die persönliche Entwicklung. Es ist schön, dass nach dem Abschluss und der geschaffenen Grundlage diese Einstellung nun auch stärker durch den Alumni-Verein und seine Regionalnetzwerke gefördert werden soll.

    3. Warum engagieren Sie sich für die Zukunftsinitiative des Alumni-Vereins?
    Die Grundidee der Vernetzung unterschiedlicher Persönlichkeiten, unterschiedlicher Studiengängen aus unterschiedlichsten Jahrgängen reizt mich, da alle die eine Gemeinsamkeit des Studiums in Göttingen haben. Diese Idee unterstütze ich gerne mit meinem Beitrag.


    Foto: Ramboll Management Consulting GmbH

  • Hilke Vespermann, Magdalena Dümmler und Deborah Lemke | Studentinnen Team

    Alumni Göttingen orientiert sich in seiner Arbeit an den Nachhaltigkeitszielen. Daher suchen wir Anknüpfungspunkte und SDG-bezogene Projekte an der Universität, um weitere Kooperationen zu identifizieren. Hilke Vespermann, Magdalena Dümmler und Deborah Lemke sind die drei Studentinnen, die dem Alumni-Verein bei der Entwicklung der Zukunftsinitiative als ehrenamtliche Mitarbeiterinnen zur Seite standen. Von Mai bis August 2020 haben sie an einer umfangreichen Recherche zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) mitgearbeitet. Das Ergebnis, eine Liste bestehend aus über 700 Einträgen, ermöglicht uns einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten an der Universität Göttingen – Lehr- und Forschungsprojekte, studentische Initiativen, Infrastrukturprojekte – die zur Umsetzung der SDGs beitragen.


    Hilke Maria Annette Vespermann
    Ich engagiere mich für die Zukunftsinitiative des Alumni-Vereins, da ich mich gerne in einem Projekt engagiere, dass Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht fördert. Ich möchte gerne einen positiven Beitrag leisten und mich aktiv für mehr Nachhaltigkeit und Zusammenhalt einsetzen. Besonders gerne arbeite ich an der Verbreitung der 17 Nachhaltigkeitsziele, um deren Umsetzung zu fördern und voran zu treiben.

    Magdalena Dümmler
    Die Zukunftsinitiative des Alumni-Verein geht meiner Meinung nach mit der Orientierung an den 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der UN einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Nicht nur bekommen bereits bestehende und abgeschlossene Projekte und Forschungseinrichtungen für die Erreichung dieser Ziele durch die Neuordnung mehr Aufmerksamkeit von Förderern und Unterstützern, es können auch Bedarfslücken einfacher ausfindig gemacht werden und diese hoffentlich so schneller mit neuen Projekten gefüllt werden.
    Aber auch für Studierende bietet die Zukunftsinitiative eine höhere Attraktivität, welche sie möglicherweise eher darauf aufmerksam macht, dass sie ihre Alma Mater langfristig mit Know-how o.ä. unterstützen können und so als Multiplikator zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen können.
    All dies und die Tatsache, dass der Alumni-Verein sich für die Umsetzung der SDGs positioniert und aktiv an der Umsetzung beteiligt, erweckt in mir die Hoffnung, dass wir zusammen Großes erreichen können, wenn wir nur wollen. Aus diesem Grund war ich sofort begeistert von der Idee, die Zukunftsinitiative des Alumni Vereins zu unterstützen und zu etwas Großem beitragen zu können.


Alle helfenden Hände die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen auf einen Blick:

Studierende
• Lisa Nolte, Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)
• Arne Ellerbrock, Enactus
• Deborah Lemke, Studentisches Recherche Team
• Hilke Verspermann, Studentisches Recherche Team
• Magdalena Dümmler, Studentisches Recherche Team

Mitarbeiter der Universität Göttingen
• Marco Lange, Leiter Green Office
• Thomas Richter, Leiter Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

Verein
• Prof. Dr. Ralf Meyer, Fakultät für Informatik und Mathematik
• Dr. Simone Pfeiffer, Centre of Biodiversity and Sustainable Land Use (CBL)
• Prof. Dr. Achim Spiller, Fakultät für Agrarwissenschaften
• Prof. Dr. Michael Wolff, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Alumni-Team
• Katharina Kastendieck, Leiterin Alumni Göttingen und Fundraising
• Asmik Kostandyan, Alumni Netzwerk- und Vereinsentwicklung
• Joséphine Pröhl, Projekt Management und Social Media
• Manuela Selle, Teamassistenz und Mitgliederbetreuung